Informationen

Auf dieser Unterseite sind diverse Texte und Grafiken hinterlegt, die Ihnen ergänzende Informationen zu Ihrem geplanten Hallenbau vermitteln sollten.


Bauen mit Stahl

Eine Stahlhalle - also eine Halle mit einem Tragwerk aus Stahl - bietet dank diesem Material etliche Vorteile im Vergleich zu anderen Materialien wie Holz, Stahlbeton oder Massivbau. Hier erfahren Sie welche.


Baumaterialien

Diverse Baumaterialien und Aufbauten haben unterschiedliche bauphysikalische Eigenschaften (Wärmedämmung, Schallschutz, Brandschutz, Pflege, Korrosionsschutz, Luftdichtigkeit u. a.), somit kann nach einer Matrix die Eignung für das jeweilige Bauvorhaben bewertet werden. Es wird hier auch unterschieden, ob diese zu Einsatz im Dach oder in der Fassade kommen. Die bauliche Hülle entscheidet genauso wie das Tragwerk über die Eignung für den jeweiligen Zweck der Halle.


Vergabearten der Bauleistungen

Wenn Sie sich für den Bau einer neuen Halle (Stahlhalle) entscheiden, haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten diesen Bau abzuwickeln: Sich selbst um die einzelnen Gewerke kümmern, ein General-Unternehmen mit der kompletten Errichtung Ihres Gewerbebaus beauftragen, oder die Abwicklung einem Baufachmann (Architekt, Bauplaner) zu übertragen. Hier finden Sie einige Vor- und Nachteile.


Fundamente

Jede Halle braucht, genauso wie ein Haus, eine Verbindung zu dem Grundstück. Neben temporären Lösungen wie Erdnägel sind es im Hallenbau die Fundamente, auch Gründung genannt. Ob Streifenfundamente oder Einzelfundamente, welche Art der Sohle - hier finden Sie einige Tipps dazu.


Teilung der Leistungen

Egal ob Sie die Gewerke für den Hallenbau selbst vergeben, oder es über Ihren Architekten abwickeln, oder ein Generalunternehmen Teil-schlüsselfertig beauftragen: Ein Hallenbau besteht aus vielen planerischen Leistungen und Bauteilen / Gewerken. Oft werden einige vergessen, was zu änderungen im Ablauf und in der Finanzierung führen kann. Als Gedankenstütze haben wir hier eine übersicht aufgestellt, die Ihnen unsere Leistung besser darstellt.


Bauablaufplan

Wie jede andere Maßnahme, besteht auch ein Hallenbau - also z. B. die Errichtung einer Industriehalle - aus einzelnen Leistungen, die in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander zuerst in der Planung, dann auf der Baustelle, erbracht werden. Hier finden Sie eine solche Darstellung - einen sogenannten "Bauablaufplan".


Wirtschaftlichkeit einer Immobilie

Von der ersten Planung bis zum Bezug haben Sie es geschafft - Ihre Halle als Immobilie steht. Doch damit beginnt erst ihr "Wirtschaftsleben" aus der Sicht der laufenden Kosten, Energie, Versicherungen, Reparaturen, Tilgungen und Abschreibungen - in der Regel ca. 25 Jahre lang. Ob Sie gut oder schlecht gekauft haben, zeigt sich erst im Laufe der Zeit. Diese Grafik sollte es Ihnen verdeutlichen.


DIN 18232-2 (Brandschutz)

Der passive bauliche Brandschutz ist eine der wichtigsten Anforderungen, die sowohl über die Genehmigungsfähigkeit (Baugenehmigung), als auch die Anschaffungskosten der Halle entscheiden. Neben der Industriebau-Richtlinie wird die Rauchfreihaltung auch durch die DIN geregelt, die gern in Vergessenheit gerät. Doch gerade an dieser Stelle Kosten bei Ihrem Hallenbau zu sparen kann für Ihr Unternehmen fatale Folgen haben. Hier erfahren Sie mehr.


Dachausbildung

Alle Hallen sind doch gleich, hört man oft. Alle Autos sind doch gleich sagt aber kaum ein Entscheidungsträger. Auf unserer Unterseite "Bauarten" erfahren Sie im Text und Bild, welche Unterschiede es gibt. Diese Grafik zeigt Ihnen nur, welche übliche Arten von Dachausbildungen es beim Hallenbau gibt. Nicht alle sind natürlich für eine hochwertige Gewerbe- oder Industriehalle geeignet.


Verankerung

Diese Grafik sollte die Abhandlung zum Thema "Fundamente" erweitern. Die Verankerung bildet den übergang zwischen den Fundamenten und der Halle. Die einfachste und geläufigste Art - die sogenannte "gelenkige" Verankerung - ist hier in einer sehr gut bewehrten Alternative grafisch dargestellt.